Das Ende

Sollten Sie weiterhin daran interessiert sein, was ich in dieses Internet schreibe, lege ich nahe, zukünftig an anderer Stelle weiterzulesen. Letztlich hat sich Tumblr aus mehreren Gründen als eine für meine Zwecke ungeeignete Plattform herausgestellt. Für Sie als Leser hat der Wechsel zu WordPress zusätzlich den Vorteil, dass Sie fortan mitdiskutieren können. Das neue Blog verfügt nämlich über eine Kommentarfunktion. Bis dann.

Der Grund, weshalb unsere Gesellschaft auch weiterhin Remixing und Sharing als Kulturtechnik bewahren und gegen die Kriminalisierung dieser Kulturtechniken ankämpfen sollte, sind unter anderem Videos wie dieses. Jemand hat unter mutmaßlicher Verletzung des halben Urheberrechts den Song 99 Problems von Jay-Z mit Filmzitaten nachgebaut. Großartig.

Kartografie des sozialen Webs (2): Tweetsee

Seit Twitter Tweetdeck gekauft und angesagt hat, dass es eigentlich keinen Grund mehr gebe, noch weitere Twitterclients zu entwickeln, sind Innovationen in diesem Bereich selten geworden. Tweetsee ist an und für sich auch kein richtiger Twitterclient, taugt also nicht als gelungenes Beispiel um ein Ende dieses beklagenswerten Zustands zu konstatieren. Das vorab.

Genau genommen taugt Tweetsee eigentlich gar nicht um irgendeinen Trend im Social Web zu konstatieren. Dafür ist der Dienst in seiner Funktionalität zu stark beschränkt. Hinzu kommt, dass sich ein Trend hin zu Twitterclients ohne Schreib- und vollständigen Lesezugriff gegenwärtig nicht ausmachen lässt. Denn – und das ist schon fast alles – mit Tweetsee lassen sich keine Tweets verfassen, geschweige denn alle Tweets lesen. Tweetsee zeigt lediglich Tweets an, die einen Link enthalten, öffnet dafür – das ist das Feature – in einem eingebunden Fenster aber automatisch die verlinkte Webseite. Sicher kein Tool um Twitter dauerhaft und intensiv zu nutzen, aber wer noch einen ungenutzten Monitor zu Hause rumstehen hat und nicht permanent an Twitter kleben will, könnte das ausprobieren wollen. Hübsch ist es erst recht.

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Marcus Richter hat mich eingeladen, in seiner Sendung Trackback bei Radio Fritz über den Webdienst Subjot zu reden. Der Einladung bin ich gerne nachgekommen. Und obwohl ich während des Interviews (es war mein Erstes im Radio!) latent den Eindruck vermittle, als wäre ich in Eile, hat es mir Spaß gemacht. Mein Part beginnt ungefähr bei Minute 28. Anlass für das Interview war übrigens dieser Artikel.

Blick vom Opernhaus Oslo, dem postmodernen Aushängeschild einer im Wortsinn bemerkenswerten Stadt. Aufgenommen im frühen Januar ist es der letzte Teil meiner kleinen Serie über Norwegen (Teil 1,2 und 3).

Blick vom Opernhaus Oslo, dem postmodernen Aushängeschild einer im Wortsinn bemerkenswerten Stadt. Aufgenommen im frühen Januar ist es der letzte Teil meiner kleinen Serie über Norwegen (Teil 1,2 und 3).