Bewusstseinszustand Social Media

Spannender Artikel von Nathan Jurgenson, der Social Media mal in einen etwas größeren Bedeutungszusammenhang rückt und auf die Aussage zuläuft, dass:

[…] the ultimate power of social media is how it burrows into us, our minds, our consciousness, changing how we consciously experience the world even when logged off.

"Ein Land, das von Kindern regiert wird, stelle ich mir so ähnlich vor wie Uganda unter der Herrschaft von Idi Amin. Bestenfalls käme Italien unter Silvio Berlusconi raus."
– Harald Martenstein macht sich in der “Zeit” (01/12) lesenswerte Gedanken über das Buch “Der kleine Prinz”.

Zum Jahresende

Das vergangene Jahr war eine in vielerlei Hinsicht hervorragende Zeit. Nun da es zu Ende ist, bleibt nur zu hoffen, dass die kommenden Monate noch spannender, aufregender und fantastischer werden. Den Lesern dieses Blogs wünsche ich einen guten Rutsch und ein großartiges neues Jahr. Oder wie man hier in Norwegen sagt: Godt nyttår alle sammen!

Beeindruckend an Norwegen ist abgesehen vom Wetter auch das Rockheim. Das Museum im Trondheimer Hafen hat die Geschichte der norwegischen Pop- und Rockmusik zum Gegenstand und ist in einem Gebäude untergebracht, das schon für sich genommen einen eigenen Artikel Wert wäre. Mindestens.
Im Museum wird aufs Geschichtenerzählen weitgehend verzichtet. Stattdessen im Mittelpunkt: Musik.
Musik, die man anhören kann, Musik die man in Videos sehen kann und Musik, die man selbst machen kann. Oh, und Musik von Nachwuchsbands. Es läuft der heißeste Scheiß, den Norwegen musikalisch zu bieten hat. Präsentiert von einem Museum.
Der tollen Zeit, die man im Rockheim verbringen kann, tut nicht mal einen Abbruch, dass Wencke Myhre ein eigener Raum gewidmet ist. Aber vermutlich war das einfach nur die Bedingung um die staatlichen Fördergelder für das Projekt zu bekommen.

Beeindruckend an Norwegen ist abgesehen vom Wetter auch das Rockheim. Das Museum im Trondheimer Hafen hat die Geschichte der norwegischen Pop- und Rockmusik zum Gegenstand und ist in einem Gebäude untergebracht, das schon für sich genommen einen eigenen Artikel Wert wäre. Mindestens.

Im Museum wird aufs Geschichtenerzählen weitgehend verzichtet. Stattdessen im Mittelpunkt: Musik.

Musik, die man anhören kann, Musik die man in Videos sehen kann und Musik, die man selbst machen kann. Oh, und Musik von Nachwuchsbands. Es läuft der heißeste Scheiß, den Norwegen musikalisch zu bieten hat. Präsentiert von einem Museum.

Der tollen Zeit, die man im Rockheim verbringen kann, tut nicht mal einen Abbruch, dass Wencke Myhre ein eigener Raum gewidmet ist. Aber vermutlich war das einfach nur die Bedingung um die staatlichen Fördergelder für das Projekt zu bekommen.

Wer im Dezember nach Norwegen fährt, ist auf unruhiges Wetter gefasst. Wenn aber die Hurtigruten vorübergehend nicht mehr befahren wird, norwegische Busfahrer zwei Tage vor Eintreffen des Sturms Warnungen an ihnen unbekannte Passagiere aussprechen und die sturmerprobte Trondheimer Uferpromenade nach der ersten Nacht in Schutt darniederliegt, dann war das selbst für skandinavische Verhältnisse eine unruhige Angelegenheit.

Wer im Dezember nach Norwegen fährt, ist auf unruhiges Wetter gefasst. Wenn aber die Hurtigruten vorübergehend nicht mehr befahren wird, norwegische Busfahrer zwei Tage vor Eintreffen des Sturms Warnungen an ihnen unbekannte Passagiere aussprechen und die sturmerprobte Trondheimer Uferpromenade nach der ersten Nacht in Schutt darniederliegt, dann war das selbst für skandinavische Verhältnisse eine unruhige Angelegenheit.